APIM-Abonnement
Für geschützte APIs wird der bereitgestellte Subscription Key im vorgesehenen Request-Header übertragen.
Die öffentliche Schnittstelle wird über Azure API Management bereitgestellt. Endpunkte, Authentifizierung und Berechtigungen richten sich nach dem vereinbarten Anwendungsfall.
Integrationen greifen auf freigegebene Funktionen zu und müssen Mandantenzuordnung, Geschäftsregeln und Fehlerbehandlung berücksichtigen.
Die verbindlichen Anforderungen stehen bei der jeweiligen API im Developer Portal.
Für geschützte APIs wird der bereitgestellte Subscription Key im vorgesehenen Request-Header übertragen.
Wo ein Benutzer- oder Dienstkontext erforderlich ist, wird zusätzlich ein gültiges Bearer-Token geprüft.
Die Anwendung darf ausschließlich im freigegebenen Mandanten und innerhalb ihrer Berechtigungen arbeiten.
Netzwerkaufrufe können fehlschlagen oder mehrfach zugestellt werden. Die Integration muss diesen Fall ohne doppelte Fachvorgänge verarbeiten.
Nur geeignete Aufrufe mit begrenzter Wartezeit und Backoff wiederholen. Rate-Limits und Retry-Hinweise beachten.
Validierungs- und Berechtigungsfehler protokollieren, fachlich zuordnen und vor einem neuen Versuch korrigieren.
Die API-Dokumentation beschreibt die freigegebenen Operationen. Projektspezifische Fragen klären wir vor der Umsetzung.